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 Yuseis Techniken (Kaze Kaze no Mi)

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Yusei D. Phoenix
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BeitragThema: Yuseis Techniken (Kaze Kaze no Mi)   Mo Jul 25, 2011 7:20 am

Natürlich kann Yusei sich als Logianutzer in Luft auflösen und dadurch Angriffen ausweichen und allerlei anderen Schabernack betreiben.

Strömung:

Dieser Bereich beschäftigt sich mit der einfachsten Anwendung der Windfrucht, den Wind auf bestimmte Weise strömen zu lassen. Dies kann Stürme oder auch nur Richtungsänderungen von Gegenständen beziehungsweise Körpern hervorrufen oder sie erst in Bewegung setzen.

Windschild

Man erzeugt vor sich eine Strömung aus Wind um damit ankommende Geschosse ab zu wehren oder sich selbst einfach zu schützen. Die Technik ist allerdings nicht mit einem Schild im ursprünglichen Sinne zu vergleichen, viel eher ist es eine beliebig breite Wand aus Luft die nun entweder nach oben oder unten Strömt und so Gegenstände in die jeweilige Richtung katapultiert.

Windschub

Man erzeugt hinter sich oder anderen einen Starken aber kurzen Windschub in eine Richtung. Die Technik wird meist in Verbindung mit Sprüngen benutzt um jemanden schnell in irgendeine Richtung zu katapultieren. Zur Erhöhung der Geschwindigkeit nutzt allerdings nur Yusei selbst diese Technik, da das Timing zwischen Schub und den Schritten perfekt sein muss um nicht ins Stolpern zu geraten. Windschub ist zwar stärker als Windfluss, wirkt dafür aber kürzer.

Windkrümmung

Man bewegt nur einen kleinen Bereich in der Luft in Form einer Kurve, was die Windkrümmung erzeugt. Diese Krümmung soll Geschosse schnell und einfach aus ihrer Bahn werfen.

Schwerttanz

Durch das Erzeugen von Windströmen kann man richtig ausbalanciert ein Schwert oder einen anderen Gegenstand in der Luft schweben lassen oder ihn auch in jede beliebige Bewegung versetzen. Yusei nutzt dies und hat sich darauf eingearbeitet, sein Schwert so zu lenken, dass man denken könnte es handelt von alleine in der Luft. Das einzige was damit aber nicht Funktioniert ist es, effektiv Schwerthiebe auszuteilen.

Windriss

Man zieht zwei Schichten von Luft in Form eines Ganges (8x8 Meter) zu sich heran und lässt sie dann nach links oder nach rechts von sich weg Strömen. So entsteht ein Windstrom, der alles vor einem erst heran und dann zur Seite weg befördert. Dieses Technik kann zur Verteidigung gegen allerlei Herankommendes genutzt werden, aber eher noch um einen Gegner auf sehr unsanfte und erdrückende Art zu sich zu ziehen.


Windreflexion

Man erzeugt man einen Windstrom, der sich aus allen Richtungen auf einen Punkt zusammen zieht. Von diesem Punkt aus schießt ein Windstrahl in eine vorher ausgewählte Richtung. Der Sog reißt alles mit sich was in näherer Umgebung ist und schießt dies dann Konzentriert auf das Ziel. Die Form der Technik sieht ähnlich der Form eines Trichters aus, nur dass die dünnere Öffnung in die entgegengesetzte Richtung wirkt. Außerdem ist man durch den Wind in der Lage die Attacken des Gegners in eine beliebige Richtung zu schicken.

Königlicher Orkan

Diese Technik ist so absolut simpel wie sie äußerst brutal ist. Wie der Name schon sagt wird hierbei ein Orkan herbei gerufen, dieser kann je nach Eigenaufwand so gewaltig sein, dass er ganze Städte einschließt und die Häuser dort wo sie weniger befestigt sind einfach auseinander nimmt. Bäume, Tiere, Menschen, alles was lose herumsteht und sich im Wirkungsbereich befindet wird erbarmungslos weg geschleudert und stirbt entweder am harten Aufprall oder zerspringt beziehungsweise zerplatzt einfach.


Druck:

Dieser Bereich beschreibt die zweite Ebene der Anwendungsmöglichkeiten der Windfrucht. Hierbei wird die Luft an sich durch Kompression und hohen Druck so geformt, dass man aus Luft sogar effektive Waffen erschaffen kann. Die Luft die auf solche weise zusammen gedrückt wird erfährt einen solchen Energieanstieg, dass sie leicht aufleuchtet.
Zitat:

Windnadel

Die Luft wird zu einer oder auch beliebig vielen Nadeln zusammen gepresst, welche anschließend auf den Gegner gefeuert werden. Die Nadeln sind nur fähig in eine Richtung zu fliegen, ein umlenken ist unmöglich. Doch nicht nur Nadeln sind möglich: Auch andere Formen. Zum Beispiel Kugeln, Blöcke o.Ä.

Windexplosion

Man drückt Luft auf engstem Raum in Form von einer oder mehreren Kugeln an beliebiger Stelle zusammen. Nähert sich nun irgendetwas dieser Kugel, so kann man die gesammelte Luft wieder schnell ausbreiten, so dass eine explosionsartige Ausdehnung entsteht.

Vakuum-Handfläche

Man erzeugt eine Vakuumfeld, welches verschiedene Formen annehmen kann, allerdings muss man stets die Handfläche vor dem Vakuumfeld halten. Bisher gibt es 3 Formen:
1. Eine Kugel von bis zu 2m
2. Eine 5cm Dicke Vakuumwand, welche eine Spannweite von bis zu 3m haben kann und je nach Bedarf gebogen oder gerade sein kann
3. Eine Vakuumkuppel die einen Radius von bis zu 4m haben kann und sich auf einer Höhe von 4m schließt und 5cm breit ist.


Dusk oft the Devil

Es ist recht einfach zu sagen was diese Technik ist und zwar nicht mehr als eine massive Erhöhung des Luftdrucks durch ansammeln von Luft auf einem bestimmten Bereich. Dieser Druck lässt sich beliebig weit steigern, so dass selbst Gebäude irgendwann darunter zerbersten.

Dawn oft the Devil

Der Gegenpart zum ‚Rise‘, hier wird ein Unterdruckfeld erzeugt indem man die Luft in einem Bereich entzieht. Dies kann zu Atemnot führen, da anfänglich die Luft immer dünner wird aber auch bei dieser Technik gelten kaum Grenzen, zumindest bis man beim Vakuum ankommt. Da man bei dieser Technik den Druck beliebig schnell fallen lassen kann, ist es auch möglich den Druck so schnell zu senken dass ein Organismus einfach zerplatzt.

Allmighty Push

Durch seine Teufelskraft erschafft Yusei einen Druckwirbel, der die betroffene Person durch einen Luftsog an sich heranzieht. Anschließend dreht Yusei die Druckwellen der Luft so schlagartig um, dass dieser weggeschleudert wird. Dabei dreht sich Yusei einmal um sich selbst.
Durch die hohe Geschwindigkeit, mit der der Luftstoß zuschlägt, entstehen bei der betroffenen Person leichte Schnittverletzungen.
Allerdings beträgt die Reichweite für diesen Angriff nur 25 Meter.

Re!

Yusei sammelt Kugeln aus um sich selbst rotierender Luft vor seinen Händen und schießt sie entweder mit seinen Händen auf den Feind. Dieser Angriff ist auf eine Reichweite von 100 Metern begrenzt.



Kombi:

Dieser Bereich listet alle Techniken auf, die sich aufgrund der mehrseitigen Verwendung des Windes nicht exakt in eine der zwei vorherigen Kategorien fassen lassen, sondern eine Kombination beider darstellen.
Zitat:

Sturmschnitter

Man erzeugt um sich herum einen schnellen Windwirbel, gleich eines schwachen Tornados. Innerhalb des Wirbels bildet man durch Kompression der Luft mehrere Windsicheln, die annahende Gegner einfach aufschlitzen sollen. Die Technik kann nicht sehr lange aufrecht gehalten werden, sollte von daher erst kurz vor einem Zusammenstoß aktiviert werden, wenn sie ihr Ziel nicht verfehlen soll.

Windschuss

Zwischen den Händen wird ein starker Wind erzeugt, der dann als ein Bohrendes Geschoss auf den Gegner abgefeuert wird. Erst werden beide Hände über oder Nebeneinander gehalten um dazwischen den Wind zu sammeln. Die gesammelte Luft wird sofort zusammengepresst und gleichzeitig in Rotation gebracht, so dass dadurch ein länglich sich ständig rotierendes Geschoss entsteht. Dieses Geschoss wird dann von sich weg gestoßen und auf sein Ziel abgefeuert. Je nach Durchmesser kann die Technik verschiedene Zwecke haben. Ein sehr kleines Geschoss kann somit den durchbohrenden Effekt einer Kugel besitzen, ein sehr großes Geschoss nutzt die Rotation eher um den Gegner mit einer gewaltigen Wucht weg zu schleudern. Je kleiner die Luft zusammen gesammelt wird desto anstrengender ist diese Technik.

Kaiserlicher Windspeer

Man komprimiert vor sich eine Menge Luft zu einem 2m Speer mit 3cm breite. Danach erstellt man hinter dem Speer durch Verdrängung der Luft ein Vakuum. Sobald dies geschehen ist löst man das Vakuum schlagartig wieder auf, wodurch der Speer mit hoher Geschwindigkeit abgefeuert wird und sein Ziel durchbohrt. Durch die Festigkeit der Komprimierten Luft und die hohe Geschwindigkeit ist dieser Speer fähig Knochen und somit einen kompletten Körper zu durchbohren.




Medium:

Dieser Bereich behandelt ein recht eigenartiges Gebiet der Wind-Teufelskraft. Es werden hier Gegenstände oder der eigene Körper als Medium genutzt um an diesen Bestimmte Effekte zu erzielen. Als Medium können Körperteile, der ganze Körper oder auch Waffen und anderes in Frage kommen. Der Wind und das Medium werden durch reine Konzentration zusammen gehalten. Warum ein Medium genutzt wird ist auch einfach gesagt, denn es ist einfacher ein Objekt zu haben auf das man sich Konzentriert als aus dem nichts etwas zu erzeugten und die Techniken die er direkt von seinem Körper aus durchführt sind auch in der Anwendung einfacher, als wenn er sie weiter von sich weg ausüben würde. Ähnlich wie bei Kombi können auch hier Druck und Wind gleichzeitig genutzt werden.


Windfluss

Man lässt den Wind direkt am Körper oder nur an einzelnen Körperteilen entlang schneller Strömen. In welche Richtung der Wind wo am Körper strömt kann nach belieben bestimmt werden, was bedeutet, dass man ihn nicht nur in eine Richtung strömen lassen muss. Ursprünglich wurde die Technik entwickelt um seine Geschwindigkeit zu erhöhen, kann aber auch für diverse Bewegungen genutzt werden. Die Geschwindigkeitserhöhung wirkt sich nicht groß aus, so dass man zwar den Schub bemerkt, dieser aber nicht an Techniken wie dem Soru heran kommt. Windfluss und Windschub gemeinsam zu nutzen würde vielleicht an das Soru heran kommen, jedoch könnte nicht einmal Yusei damit umgehen, da er durch die schnellen Geschwindigkeitswechsel zu Anfang und Ende des Windschubs, einfach über sich selbst stolpern dürfte.

Impuls

Unterhalb beider Füße erzeugt man gleichzeitig eine schnelle Ausbreitung des Windes. Durch diese Ausbreitung erhält man einen Schub von unten und es erscheint so als würde man in der Luft „Springen“. Die Technik kann nur in der Luft effektiv eingesetzt werden, da ansonsten zu wenig Luft unterhalb der Füße wäre. Die Ähnlichkeit zum Geppou ist verblüffend, allerdings Stößt man sich hier nicht von der Luft ab, sondern die Luft stößt einen selbst weg, der Effekt bleibt jedoch derselbe.

Leuchtende Finger

Man erstellt an seinen eigenen Fingern durch Druck 10cm Lange Windkrallen. Diese können zum Kampf eingesetzt werden und bleiben, sofern man den Druck nicht wieder löst an den Fingern bestehen.

Höllenfinger

Voraussetzung hierfür ist, dass 'Leuchtende Finger' aktiv ist. Man schlägt mit Ausgestreckten Fingern mit dem Arm aus und löst die Verbindung zwischen Finger und Windkralle, hält den Druck durch den die Windkrallen bestehen aber noch aufrecht. So werden aus den Krallen sich drehende Geschosse, welche sich ähnlich wie Wurfsterne verhalten, allerdings beim direkten auftreffen auf ein Ziel kurz hinein schneiden und sich dann auflösen.


Spiralwind

Am Arm entlang wird ein Wirbel aus Wind erzeugt. Der Wirbel kann auf bis zu 2 Meter ausgeweitet werden und wenn man mit diesem zuschlägt ist die Wucht durch die starke Drehung ähnlich wie ein heftiger Hammerschlag.

Windsichel

Zuerst Tritt man mit dem Fuß in eine Bestimmte Richtung oder Schlägt mit dem Schwert gegen die Luft, entlang der Fußunterseite oder der Schwertspitze komprimiert man nun die Luft zu einer sichelförmigen Windschneide. Die so entstandene Schneide lässt man gleich darauf durch einen Windschub nach vorne schnellen. An sich unterscheidet sich die Technik in nichts vom Rankyaku, außer dass sie durch die Manipulation von Luft erzeugt wird.

Gleitschnitt

Die Windströmung wird entlang der Klinge benutzt. Die gesamte Klinge entlang geht so ein schneller Luftstrom der zur Spitze hin führt. Dieser Strom ist entgegen allen anderen Stromtechniken nicht zur Beschleunigung gedacht, sondern zum Ablenken.

Windgeist

Das was diese Technik als Medium braucht passt zwar nicht wirklich in dessen Kategorie, aber ist auch sonst nirgends ein zu ordnen. Man benötigt für diese Technik sehr heiße und trockene Luft. Ist dies gewährleistet so vermag man es nach ein wenig herum probieren eine Luftspiegelung a la Fata Morgana zu erzeugen, die einem selbst gleich sieht. Diese dient allerdings nur zur Verwirrung, da man sobald sie sich bewegen würde wieder jedes sich ändernde Detail mithilfe der Luft neu bearbeiten müsste.

The Devil’s Fate

Bei dieser Technik wird der gesamte Körper wieder als Medium genutzt. Man entfesselt aus dem Körper heraus in egal welche Richtung und ganz gleich welchem Winkel eine Vielzahl von kleinen Windsicheln. So entsteht ein Sperrfeuer von Windsicheln, welches allerdings auch seinen Preis hat: Je mehr Sicheln man entsendet, desto weniger Luft befindet sich ums einen. Selbst wenn man nebenher noch neue Luft anzieht, wird man sich ab der hundertsten Sichel die eigene Atemluft genommen haben. wodurch man gezwungen ist nach Atem zu ringen und den Angriff abbrechen muss.

The Devil‘s Redemption

Das ist die stärkere Version des Allmighty Push. Hiermit ist Yusei in der Lage eine ganze Stadt zu zerstören. Dieses Mal springt Yusei in die Luft und dreht sich um sich selbst. Dadurch erzeugt er unter seinen Füßen einen Sog und einen Schub, der ihn oben hält. Dann zieht er den Feind in diesen Sog, wodurch es für diesen praktisch kaum noch ein Entkommen gibt. Anschließend nutzt er die Druckverhältnisse so, dass er eine ganze Stadt dem Erdboden gleichmacht und dem Feind sämtliche Luft zum Atmen nimmt, da die Lungen unter diesem Luftdruck zusammenbrechen.
Hierbei verbraucht Yusei sämtliche Reserven. Und kann sich anschließend kaum noch auf den Beinen halten.

Punkster’s Redemption

Diesen Angriff kann Yusei genau drei Mal in einem Kampf einsetzen, bis seine Arme unbeweglich sind. Dieser Effekt hält etwa 12 Stunden an.

Dies ist die Mastervariante vom Re! Wieder sammelt er Druckkugeln vor beiden Händen, führt sie dann aber zusammen und rast mit dieser Mörderkugel auf seinen Feind zu. Dadurch, dass die Kugel nicht geworfen wird, behält sie ihre Kraft und ist so fünfmal effektiver als die „normale“ Variante.


Black Ball

Man sagt, dass in ihm die Macht des Teufels schlummert. Der Black Ball kann jede Form annehmen, die Yusei will und behält diese bei, solange er mit seinen Händen in irgendeiner Form Kontakt dazu hat. Bei Schwertern o.Ä. erfolgt das über den Griff, bei "lebendigen" Formen (Chimäre, Manticore, Mensch) erfolgt dies über eine Leine o.Ä.
Reißt der Kontakt ab, verwandelt sich der Black Ball in einen Ball zurück. Allerdings braucht der Black Ball nach jedem Einsatz das doppelte der Einsatzzeit, um sich zu regenerieren.
Die Black Balls bestehen aus Wolframcarbid. Lediglich Seestein ist härter.
Nur Yusei kann die besonderen Fähigkeiten des Black Balls nutzen.


Besondere Schwerttechniken werden noch folgen. Sind im Moment ja noch nicht nötig… Wink


Natürlich klingen diese Techniken nach ziemlicher Macht... Aber ich verspreche, dass ich kein PG begehen werde und definitiv Schwächen habe... Smile
Die muss man nur finden... Very Happy

Editierter Teil:


1 Schwert Techniken

Aubade Coup

Beim Einsatz dieser Technik zieht Yusei den Arm mit dem Schwert erst nach hinten, stößt das Schwert anfolgend schnell nach vorne und feuert so einen unsichtbaren Schuss ab.

Gavotte Band Avant

Hierbei zieht Yusei das Schwert nach hinten. Dann springt Sie mit einem kräftigen Satz zum Gegner und stößt vor dem Gegner das Schwert nach vorne, um ihn somit zu erstechen.

36 Sinnesphönixe

Der 36 Sinnesphönix ist die erste Stufe der Sinnesphönix-Reihe.
36 Sinnesphönix = 1 Schwert
72 Sinnesphönix = 2 Schwerter
108 Sinnesphönix = 3 Schwerter
Dabei erzeugt er einen schneidenden Wind, ähnlich dem Orkan Kick.
Damit ist Yusei in der Lage im Fernkampf zu agieren, denn seine Sinnesphönixe verhalten sich wie ein Projektil, welches mit hoher Geschwindigkeit auf den Gegner zufliegt.


2 Schwerter Techniken

Falkenwelle

Hierbei befindet sich Yusei in der Luft und schlägt mit 2 Schwertern zu. Dabei entstehen Windstöße, die mehrere Gegner gleichzeitig treffen können.

Hieb der 72 Sinnesphönixe

Der Hieb 72 Sinnesphönix ist quasi eine Erweiterung des Hieb 36 Sinnesphönix.
Hieb 36 Sinnesphönix = Ein Schwert
Hieb 72 Sinnesphönix = Zwei Schwerter
Hieb 108 Sinnesphönix = Drei Schwerter
Hierbei schleudert Yusei dem Gegner zwei fliegende Schwerthiebe entgegen.

Nashorn Zirkel

Hier richtet Yusei zwei Schwerter vor Ihren Körper senkrecht in die Höhe. Diese sehen nun aus wie die zwei Hörner eines Nashorns. Jetzt reißt Sie diese an Ihren Körper vorbei, wodurch ein kreisförmiger Schnitt entsteht, der einen Wirbel erzeugt. Dieser Wirbel lässt die umstehenden Gegner in alle Himmelsrichtungen fliegen.

Nigiri

Monsterstrike auch genannt, wobei die 2 Schwerter parallel zur Seite gehalten werden.

Für all diese Techniken nutzt er seine Black Balls und im Notfall sein Drachenschwert.

Die Regeneration des Black Ball ist übrigens auf nur noch das Doppelte gesunken.
Yusei besitzt nun zwei davon.




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BeitragThema: Re: Yuseis Techniken (Kaze Kaze no Mi)   Mo Jul 25, 2011 7:26 am

Soo durchgelesen (:

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BeitragThema: Re: Yuseis Techniken (Kaze Kaze no Mi)   Mo Jul 25, 2011 7:29 am

Danke! Very Happy

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